MS 2600 NG - ARP CLONE


Dieses Vorhaben vereint zwei Projekte in einem Synthesizer.

 

1.) Den Nachbau eines ARP2600 anhand der original Serviceunterlagen. 

2.) Die Erweiterung des Klassikers um ein paar Funktionen und Module.

Der MS 2600 NG ist also das Ergebnis der beiden o.g. Punkte.

(Das "NG" in der Bezeichnung steht für "NextGeneration" und die neuen Features)

 

Das Projekt wird 12/2016 starten und ich möchte bis 12/2017 fertig sein. Ob das klappt???


Der obere Part ist fast 1:1 das Original. Ich habe dem Envelope-Follower noch eine GATE-Funktion spendiert. VCO1 und VCO2 haben einen SYNC-Eingang bekommen und die frequenzbestimmenden Transistoren aller VCOs bekommen kleine Heizungen, damit diese auf konstanter Temperatur gehalten werden (Freq.-stabilität). VCO3 hat zusätzlich einen TRI und SINE Ausgang, sowie einen PWM Eingang erhalten. Der MIXER wurde um einen Kanal (VCA2) erweitert.

Im unteren Teil gibt es folgende neue Gruppen (von LINKS nach RECHTS):

  • Midi IN (2*GATE + 4*CV)
  • Sequencer mit Quantizer
  • ASR und AD2
  • DUAL-8Bit Wavetable VCO
  • MultiMode VCF
  • VCA2

 

Die Lautsprecher werden als "BOX in CASE" realisiert, d.h. sie bekommen im unteren Teil ein geschlossenes Gehäuse mit Bassreflexöffnung.


Blockschaltbild zum MS2600NG


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Blockschaltbild MS2600NG.pdf
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CASE

Gehäuse


Prototyp ist FERTIG :-) 

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Einzelteile / Aufbauhinweise
Kurzanleitung zum Aufbau des MS2600NG CASE.
CASE MS2600NG Teile.pdf
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Einfache Version des CASE
Diese CASE-Version hat keine Gehrungen oder Fräsungen. Dadurch ist ein einfacher Zuschnitt der Teile möglich.
CASE EINFACHE VERSION.pdf
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Infodatei
Hinweis zum Einbau der Frontplatte und der Lautsprecher.
CASE Montage Frontplatte.pdf
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Frontplatte

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MS2600NG_FINAL_12.02.2017.pdf
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ELEKTRONIK

Es gibt 5 Grundplatinen, die primär mit mech. Bauteilen bestückt sind (Slider, Buchsen, Schalter, LED. Taster etc.), aber auch ein paar passive Bauelemente und unkritische Schaltungsteile enthalten. Somit ist die Platinengröße gut handhabbar und im Servicefall muss man nicht alles abschrauben. 

Die Platinen werden mit den vielen Klinkenbuchsen (ca. 130 St.) an der Frontplatte montiert.

 

Auf den 16 Modulplatinen sind die einzelnen Schaltungen untergebracht, die dann auf die Grundplatine gesteckt werden.